Identifikation des biblischen Betsaida
Andreas Späth & Pieter Gert van der Veen
Bibelleser kennen den Ort Betsaida aus den Evangelien. Das Dorf am See Genezareth war der Heimatort der Apostel Philippus, Andreas und des Simon (Petrus).1 Der Name Betsaida („Haus des (Fisch)fangs / Haus der Jagd“) deutet wohl auf die Hauptbeschäftigung seiner Einwohner hin. In diesem Ort heilte Jesus viele Kranke.2 Schon vor Jesus wurde Betsaida vom Tetrarchen Philippus (Regierungszeit: 4 v. Chr. – 34 n. Chr.)3 zur Stadt erhoben und laut Josephus nach dem gräzisierten Namen der Tochter des Kaisers Augustus fortan „Julias“ genannt.4

Abb. 1 Jesus heilt den Blinden in Betsaida, Gemälde von Mironov. (Verändert nach Andrey Mironov 2009, CC BY-SA 4.0, Wikimedia)
Da Augustus seine Tochter 2 v. Chr.5 wegen ihres liederlichen Lebenswandels6 auf eine recht übersichtliche einsame Insel verbannte,7 müsste die ehrende Umbenennung vorher stattgefunden haben.
Wo lag Betsaida?
Seit Edward Robinson Mitte des 19. Jahrhunderts et-Tell mit Betsaida identifizierte, dominierte diese Interpretation und wird auch heute noch vertreten.8 Allerdings ist et-Tell gut 2,5 km vom heutigen Ufer des See Genezareth entfernt.9 Schon zur Zeit Robinsons zweifelte daher Gottlieb Schumacher die Lokalisierung an und schlug stattdessen das in Ufernähe befindliche el-Araj als antikes Betsaida vor.10
Wo das biblische Betsaida lag, ist somit nicht sicher. Die zwei Orte el-Araj am Nordufer des Sees und das nahe gelegene et-Tell konkurrieren um die Ehre.11 Eine Dritte Möglichkeit schlug Rainer Riesner vor. Er hielt es für möglich, dass et-Tell das frühere Betsaida-Julias war und al-Araj ein zur Stadt gehöriges Dorf gewesen sei.12 Damit hätten sozusagen beide Ausgrabungen ein gewisses Recht auf den Namen Betsaida. Da beide Grabungsstätten mit guten Argumenten aufwarten können, erscheint der Vorschlag Riesners interessant.

Abb. 2 Die beiden Kandidaten für Betsaida (et-Tell und el-Araj) auf einer heutigen Karte von Israel. (B. Scholl nach NordNordWest, CC BY-SA 3.0 de, Wikimedia und https://www.biblicalarchaeology.org/daily/biblical-sites-places/biblical-archaeology-places/the-great-bethsaida-debate/)
Dies könnte dadurch erhärtet werden, dass das Neue Testament von Betsaida nie als Julias spricht. Möglicherweise wurde die höhergelegene Stelle der Umbenennung wegen so genannt, während man im zugehörigen Fischerdorf beim alten Namen blieb. Aber das ist spekulativ.
Allerdings verdichten sich in letzter Zeit die Hinweise darauf, dass das im NT genannte Betsaida tatsächlich el-Araj ist. Vom Betsaida des Neuen Testaments erfahren wir etwas über seine Bewohner, unter anderem, dass einige der Jünger dorther kamen und Fischer waren.13 Dies spräche für el-Araj.
Zudem beschreibt Josephus (allerdings unter dem Stadtnamen Julias) die Lage von Betsaida in Ufernähe.14 Dies deckt sich mit dem Bericht, dass Jesus den Ort mit dem Boot erreicht habe.15 Andere Ortsangaben aus dem Leben des Josephus werden unterschiedlich, mal als Beleg für et-Tell, mal als Beleg für el-Araj interpretiert.16 Das ist wohl auch legitim, da sich durch Klimawandel, Erdbeben und andere Einflüsse Ufernähe, Wasserstand und Flusslauf des Jordan auch in diesem Fall geändert haben könnten.17 Daher scheinen die Informationen aus dem Leben des Josephus18 nicht so gewichtig, wie alle anderen Textzeugen, die unzweifelhaft die Ufernähe bestätigen.
Antike Schriftsteller19 ebenso wie die rabbinische Literatur, die von der Fischerei in Betsaida berichtete,20 und die frühe Christenheit21 kannten den Ort22. Gerade die frühe Kirche wusste aus ihrer judenchristlichen Herkunft über die Orte, in denen Jesus und die Apostel gewirkt hatten, Bescheid.
Probleme bei der Identifikation von Betsaida
So wurde auch Betsaida mehrfach erwähnt – sowie eine dort errichtete Kirche – und wurde bereits frühzeitig zum Pilgerort. Doch ein Erdbeben im Jahre 749 n. Chr.,23 die andauernde Änderung des Wasserpegels des Sees und nicht zuletzt die islamische Herrschaft24 führten dazu, dass manche Kirche vor Ort zerstört und nicht wiederaufgebaut wurde. Dadurch gerieten genaue Ortslagen oft in Vergessenheit.
So scheint es zwischen dem 4. und 6. Jahrhundert eine Besiedlungslücke gegeben zu haben, die mit einer auffälligen Nichterwähnung in den Zeugnissen der damaligen Zeit korrespondiert.25 Erst um 530 n. Chr. taucht Betsaida in einem detaillierten Reisebericht des Theodosius wieder auf: „Von Tiberias nach Magdala, wo die heilige Maria geboren wurde, sind es zwei Meilen. Von Magdala bis zu den Sieben Brunnen (Tabgha), wo der Herr Christus die Apostel taufte und auch das Volk mit fünf Broten und zwei Fischen speiste, sind es zwei Meilen. Von den Sieben Brunnen nach Kapernaum sind es zwei Meilen. Von Kapernaum sind es sechs Meilen bis Betsaida, wo die Apostel Petrus, Andreas, Philippus und die Söhne des Zebedäus geboren wurden. Von Betsaida bis Paneas [Banias] sind es 50 Meilen. Dort entspringt der Jordan aus zwei Quellen, dem Jor und dem Dan.“26
Dies bringt eine gewisse Unsicherheit in die Zuordnung. Notley und Aviam bemerken dazu: „Die Bedeutung dieses Zeugnisses liegt darin, dass ein christlicher Pilger in der Lage war, über einen Ort zu sprechen, der als Betsaida bezeichnet wurde. Offenbar war seine Lage nicht mehr unbekannt. Das bedeutet nicht unbedingt, dass das Betsaida der byzantinischen Zeit mit der früheren römischen Stadt übereinstimmt. Beispiele für byzantinische Verwechslungen sind keine Seltenheit. Dennoch begannen die Christen in byzantinischer Zeit – nach etwa zwei Jahrhunderten – erneut, einen Ort namens Betsaida zu identifizieren.“27
Ausgrabungen in el-Araj
Seit dem Jahr 2016 gräbt nun ein Team amerikanisch-israelischer Archäologen unter der Leitung von Prof. Mordechai Aviam vom Kinneret College und Prof. Steven Notley vom Nyack College in el-Araj.28 Im Zuge der Ausgrabung fanden sie Teile einer byzantinischen Klosteranlage,29 und Reste der von ihnen erwarteten byzantinischen Kirche.30 Mehr noch: Bei einer Sondage unter dem Mosaikboden des Klosters fand sich zunächst nur eine Schlammschicht, die mit dem zweihundertjährigen Schweigen in der Literatur über Betsaida korrespondiert.31 Offenbar war der Wasserstand des Sees in diese Zeit beträchtlich höher, als bisher32 angenommen. Unter der Schlammschicht fanden sich dann die erwarteten Reste aus der römischen Zeit des ersten Jahrhunderts inklusive einer Münze Neros aus dem Jahr 63 n. Chr. und Reste eines römischen Badehauses.33 Mit der byzantinischen Basilika (mit den beeindruckenden Maßen von 27 * 16 m34), die durch zahlreiche Münzfunde auf das fünfte Jahrhundert n. Chr. datierbar ist,35 wurde ein entscheidendes und bisher fehlendes Puzzlestück gefunden, um el-Araj mit einiger Wahrscheinlichkeit mit dem Ort der Apostel zu identifizieren. Doch wie kann eine alte Kirche aus dem 5. Jh. n. Chr. dabei helfen, das Rätsel zu entschlüsseln? Die Lösung führt uns nach Deutschland, um genauer zu sein, nach Bayern, ja, zu den Franken36 des 8. Jahrhunderts.
Mittelalterliche Mönche auf der Suche nach Betsaida
Die Brüder Willibald (um 700–787 n. Chr.),37 Wunnibald38 und ihre Schwester Walburga39 aus dem altenglischen Kleinkönigreich Wessex40 sind offenbar der Schlüssel zur Lösung des Problems. Der um 700 n. Chr. geborene Willibald,41 später Gründungsbischof von Eichstätt,42 war auf abenteuerlichen Stationen nach Franken geraten.43 Im Kloster erzogen,44 pilgerte er 720 n. Chr.45 mit seinem Bruder Wunnibald und ihrem Vater gen Rom.46 Sein Vater starb in Lucca und wurde dort begraben.47 Drei Jahre später machte Willibald sich auf den Weg ins Heilige Land,48 das er 724 n. Chr. erreichte.49 Auf seiner Rückreise Richtung Rom legte er viele längere Zwischenstopps ein. 727 n. Chr.50 lebte er für zwei Jahre in „einer Zelle“51 in der Apostelkirche von Konstantinopel.52 729 n. Chr.53 reist Willibald nach Italien und wurde im benediktinischen Ursprungskloster Monte Cassino aufgenommen.54 739 n. Chr. reiste er nach Rom und berichtete Papst Gregor III. von seinen Pilgerreisen55 ins bzw. im Heiligen Land.56 740 n. Chr.57 reiste er auf den Wunsch seines Verwandten,58 des Bischofs Bonifatius59 und den Befehl Papst Gregors III.60 nach Bayern61 mit dem Auftrag, sich der Mission der Franken zu widmen.62 Im selben Jahr63 weihte ihn Bonifatius in Eichstätt zum Priester.64 741 n. Chr. 65 rief er ihn nach Thüringen und entließ ihn nach der Weihe zum Bischof66 zurück nach Eichstätt. Dort gründete er ein Kloster und trieb die Mission voran.67

Abb. 3 Statue des Heiligen Willibald an der Kirche St. Willibald (München-Pasing). (Usien, CC BY-SA 3.0, Wikimedia)
Am 23. Juni im Jahre 778 n. Chr., neun Jahre vor seinem Tod, schrieb die Nonne Hugeburc von Heidenheim die Biographie Willibalds „nach einem Diktat aus seinem Munde“ nieder.68 Hugeburc war die Dienerin von Willibalds Schwester Walburga, der Äbtissin von Kloster Heidenheim.69 Über den Ort Betsaida aus dem Evangelium schrieb sie: „Und von da wanderten sie nach Betsaida. Von dort stammten Petrus und Andreas. Dort befindet sich jetzt eine Kirche, wo früher ihr Haus stand. Und dort blieben sie eine Nacht.“70
Aviam und Notley bemerken: „Das historische und geografische Bild des römischen BetsaidaJulias, das sich aus den literarischen Zeugnissen ergibt, passt nicht zu den Ergebnissen der mehr als 30 Jahre dauernden Ausgrabungen in et-Tell. Dies hat uns dazu veranlasst, el-Araj zu untersuchen, das für Betsaida stärker in Frage kommt.“71
Die Argumente für el-Araj als Betsaida
Die Argumente für el-Araj als das biblische Betsaida sind zusammengefasst folgende: 1. Die geringe Entfernung zum Ufer des See Genezareth, die von Josephus und dem Neuen Testament immer wieder berichtet wird. 2. Die große Anzahl in der Nähe gefundener Stücke Senkblei,72 die für die Fischerei verwendet wurden. Sowohl das NT, wie auch der Jerusalemer Talmud, wie auch der ursprüngliche Name berichten von Betsaida als einem Fischerort. 3. Die von Willibald erwähnte Apostelkirche von Betsaida, die von Aviam und Notley offenbar gefunden wurde; denn 4. weisen die vergoldeten Glassteine,73 die typisch für Mosaike in byzantischen Sakralbauten sind, auf eine Kirche hin. Und 5. belegen die bei der Ausgrabung entdeckten Mosaike74 nun auch inschriftlich, dass es sich beim Bau um eine Kirche handelte. Es werden ein Diakon, ein Bischof und Wiederaufbauarbeiten an dem Gebäude erwähnt.75 Damit liegt es nahe, dass es sich um die in Willibalds Biographie erwähnte Apostelkirche von Betsaida handelt.76 Mehr noch weist 6. die Entdeckung eines römischen Badehauses auf die Urbanisierung Betsaidas, die Josephus als unter Philippus geschehen beschreibt, hin.77
Anmerkungen und Literatur
1 Vgl. Joh 1,44; 12,21.
2 Vgl. Mt 11,20ff.; Mk 8,22; Lk 9,10f.; 10,13.
3 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, Searching for Bethsaida: The Case for el-Araj. In: Biblical Archaeology Review, 46. Jahrgang (2/2020), S. 28.
4 Josephus, Ant 18,28. Möglich wäre allerdings auch die Benennung nach der Frau des Augustus, Livia, die durch die Aufnahme in die Kaiserfamilie 14 n. Chr. ihren Namen in Julia Augusta änderte und erst 29 n. Chr. starb. Dies könnte Josephus durcheinandergebracht haben. Dann hätte die Namensänderung auch später stattgefunden haben können, wie etwa bei Betharamphtha (vgl. Josephus, Ant 18,27). Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 30.
5 Vgl. G. Beer, Julias 1, in: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (1918), Band X.1, Sp. 97.
6 Vgl. Plinius, nat. hist. 7,46.
7 Vgl. Sueton, Augustus 65,1–3.
8 Vgl. R. Riesner, Betsaida, in: H. Burkhardt; F. Grünzweig; F. Laubach; G. Maier, Das große Bibellexikon, Bd. 1: A – D, Sp. 288 b. So auch der Ausgräber von et-Tell, Rami Arav. Vgl. Searching for Bethsaida: The Case for et-Tell. In: Biblical Archaeology Review, 46. Jahrgang (2/2020), S. 40–47.
9 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 30.
10 Vgl. ebd.
11 Vgl. ebd.
12 Vgl. R. Riesner, Betsaida, Sp. 288 b.
13 Vgl. Mt 4,18; Mk 1,16; Lk 5,2f.14 Josephus, Ant 18,28.
15 Vgl. Mk 6,45.
16 Vgl. R. Riesner, Betsaida, Sp. 288 b. Vgl. auch R. Arav, The Case for et-Tell, S. 40–47 und R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 28–39. Siehe auch Benziger, Bethsaida 1, in: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (1897), Band III.1, Sp. 365. 17 Vgl. ebd.
18 Vgl. Josephus, Vita 398–406.19 R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 31, erwähnen etwa Plinius, nat. hist. 5,15 und Claudius Ptolemäus, geogr 5.15.3.
20 R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 30 erwähnten als Beleg den Jerusalemer Talmud, Traktat Sheqalim 6,50a.
21 So etwa Eusebius, Onom 58,11. Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 32.
22 Wenn auch evtl. nur noch aus der Literatur. Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 32.
23 Vgl. Press release by Steven Notley, „Church of the Apostles“ Mosaics Discovered in Biblical Bethsaida. https://www.globenewswire.com/news-release/2021/10/21/2318542/0/en/Church-of-the-Apostles-Mosaics-Discovered-in-Biblical-Bethsaida.html [Stand: 08.05.2022].
24 Vgl. https://www.jpost.com/archaeology/lost-church-of-the-apostles-in-bethsaida-may-have-been-hidden-on-purpose-682969 [Stand: 02.04.2022].
25 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, El-Araj, S. 32.26 Theodosius, zitiert nach R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 33.
27 R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 32.
28 Vgl. ebd., S. 35.
29 Vgl. ebd., S. 36.
30 Vgl. ebd., S. 38f.
31 Vgl. ebd., S. 36.
32 Vgl. ebd.
33 Vgl. ebd., S. 38.34 Vgl. Press release by Steven Notley, „Church of the Apostles“ Mosaics Discovered in Biblical Bethsaida. https://w w w.globenewswire.com/news-release/2021/10/21/2318542/0/en/Church-of-the-Apostles-Mosaics-Discovered-in-Biblical-Bethsaida.html [Stand: 08.05.2022]
35 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 38.36 Die Abgrenzungsproblematik und die Streitigkeiten der bayerischen Herzöge und der fränkischen Hausmeier soll hier nicht näher thematisiert werden.
37 Vgl. A. Bauch, Biographien der Gründungszeit – Texte, Übersetzung und Erläuterung, in: Quellen zur Geschichte der Diözese Eichstätt, Band 1, Eichstätt 1962, S. 17.
38 Vgl. ebd., S. 13.
39 Vgl. ebd., S. 250.
40 Vgl. ebd., S. 16.
41 Vgl. ebd.42 Vgl. MGH SS XV 105,19–20.
43 Vgl. MGH SS XV 91,1–105,20.
44 Vgl. MGH SS XV 89,2–15.45 Vgl. A. Bauch, Biographien der Gründungszeit – Texte, Übersetzung und Erläuterung, in: Quellen zur Geschichte der Diözese Eichstätt, Band 1, Eichstätt 1962, S. 41.46 Vgl. MGH SS XV 90,13.
47 Vgl. MGH SS XV 91,15–22.
48 Vgl. ebd., 92,25.49 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 55.
50 Vgl. ebd., S. 71
51 Offenbar ein Ein- oder Anbau der Kirche, eine Mönchszelle, da er beschreibt, wie er von dort freien Blick zum Altar mit den Gräbern des Andreas, Timotheus und Lukas des Evangelisten und dem Platz vor dem Altar mit dem Grab des Johannes Chrysostomus (Goldmund) hatte. Vgl. MGH SS XV 101,19–22.
52 Vgl. ebd., 101,21–22.
53 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 71.
54 Vgl. ebd., S. 17
55 Willibald hielt sich mehrere Jahre im Nahen Osten auf und bereiste dabei dreimal das Heilige Land und besuchte viermal Jerusalem. Vgl. MGH SS XV 95,21–99,20; 99,22–100,2; 100,12–101,1.
56 Vgl. ebd., 103,6–104,9.
57 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 81.
58 Vgl. ebd., S. 17
59 Vgl. MGH SS XV 104,11–13.
60 Vgl. ebd., 104,14–16.
61 Vgl. ebd., 104,30.
62 Vgl. ebd., 104,13.
63 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 81.
64 Vgl. MGH SS XV 104,42.
65 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 81.
66 Vgl. MGH SS XV 104,43–105,1;4–8.
67 Vgl. ebd., 105,20.
68 Vgl. A. Bauch, Biographien, S. 13.
69 Vgl. ebd.
70 MGH SS XV 96,4–5, zitiert nach A. Bauch, Biographien, S. 55.
71 R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 34.
72 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 39.
73 Vgl. ebd., S. 36.
74 Vgl. ebd.75 Vgl. ebd.
76 MGH SS XV 96,4–5.
77 Vgl. R. S. Notley; M. Aviam, el-Araj, S. 36.
Dieser leicht bearbeitetete Artikel unter dem ursprünglichen Titel „Ein fränkischer Mönch hilft 1200 Jahre nach seinem Tod, das biblische Betsaida zu identifizieren“ wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von: DIAKRISIS 2/2022, https://www.ikbg.net/diakrisis/.